Keine Zeit?

Trotz Bergen von Papier und Büchern finde ich jetzt mal die Zeit für zwei-drei Sätze. Wer stundenlang ohne was zutun auf Arbeitsblätter guckt, kann auch mal die Finger biegen.

Gerade wollte wieder jemand aus dem schlauen Telefonnetz Antworten auf unglaublich wichtige Fragen des Lebens. Ob ich nun die Zeitung abbonieren wollte oder nicht, das kann man sich fast selbst beantworten.

Der gute Mann hatte Glück, dass der Gute-Laune-Pegel heute leicht mittig stand. Normalerweise wird knallhart der Telefonhörer auf die Station geknallt, und man Flucht, weil diese Bewegung zum klingelnden Etwas einfach unnötig war.

Obwohl Bewegung ja wirklich mal gut tun würde. Aber woher soll man sie Zeit nehmen?

Ich gebe zu, das ist einerseits eine billige Ausrede, anderseits stimmt es aber auch. Möglicherweise.

Wenn man dann um drei Uhr Nachmittags erschöpft vom Treppensteigen im Bett liegt und sich den Rücken wieder einrenkt, hat das nicht mehr viel mit Zeitdruck zutun. Aber die Extrempunkte, die Toxoplasmose und die Methaper warten nicht – aber wieso, obwohl man genau weiß dass man sich endlich  aufrappeln muss, bewegt man keinen Knochen und spielt sich selbst eine Krankheit vor?

Ich mache heute jedenfalls nicht mehr viel, ich habe Kopfschmerzen, wenn ihr versteht was ich meine.

Bis zum nächstenmal!

 

 

9.2.11 17:29

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